SRP-Therapie®

SRP-Therapie®

Die SRP-Therapie®, sympathische Reflexpunkt Therapie, ist in der Lage mit Hilfe der Therapiemaßnahmen die entstandenen Schmerzpunkte positiv zu beeinflussen. Durch die Therapie kommt es zu einer nachhaltigen Durchblutungsförderung des Gewebes, wodurch die Schmerzen reduziert werden.

Die SRPunkte entstehen durch einen aktiven Sympathicus (Nervensystem), der durch zu viele Reize nicht mehr in der Lage ist herunterzufahren und damit dauerhaft den Körper unter Anspannung hält.

In der Therapie wird mit Hilfe der Restitution der Wirbelkörper, Behandlung der Reflexbahnen, Unterbrechung der Kommunikationsbahnen, Regulation der Tonusbahnen der Kreislauf durchbrochen, die Sympathicusaktivität heruntergefahren und die Symptome beseitigt. 

Mit Hilfe der SRP-Therapie®  können verschiedene Symptome behandelt werden.

Dazu gehören im unteren Bereich:

  • Rückenschmerzen und ISG-Probleme, mit unklarem Befund
  • ausstrahlende neuronale Schmerzen, die über die Pobacke, Beckenkamm ziehen
  • verschiedene Knieprobleme, mit unklarem Befund
  • Shin splints
  • Krämpfe
  • Achillessehnenprobleme
  • Fußschmerzen
  • Fersensporn

 

Im oberen Bereich gehören dazu:

  • Schmerzen zwischen den Schulterblättern
  • Punktuelle Schmerzen im vorderen Schulterbereich
  • Schmerzen unterhalb des Schlüsselbeins
  • Nackensteifheit, Hypertonus des M. trapezius
  • Heraufziehende Schmerzen entlang des seitl. Halses
  • Ohrprobleme
  • ziehende Schmerzen unterhalb des Auge
  • u.a. Kopfschmerzen

 

Ebenso gibt es Erfolge bei

  • Herzstolpern, Herzrasen, ohne path. Befund
  • Schweißausbrüchen
  • Schlafstörungen
  • Sehstörungen, unscharfes Sehen, Sichtfeldeinschränkungen, kein path. Befund
  • Juckreiz der Haut
  • Kopfschmerzen
  • schnelle Erschöpfung der Muskulatur
  • Facialisparesen
  • Wassereinlagerungen
  • Fettabbau

Zu beachten ist auch, dass ein aktives sympathisches System neben dem Einfluss auf die Durchblutung auch Einfluss auf die Regeneration der Muskualtur und des Gewebes hat. Den Einfluss auf die Koordination im Bereich von bis zu Mikrometer ist nicht zu verachten, da schon diese minimalen Unterschiede starke Einflüsse auf die Funktionen von Muskelbewegungen und Stabilität haben.